Über uns

Deutsch-französische Rechtsanwälte

Die Kanzlei BTK SUCHET betreut seit vielen Jahren Unternehmen und Privatpersonen, die in Frankreich gerichtlich tätig werden oder Beratung im französischen Recht suchen. Unsere Anwälte sprechen mit Ihnen wahlweise deutsch, französisch oder englisch. Wir vertreten unsere Mandanten vor Gerichten in ganz Frankreich. Unsere Rechtsanwälte sind in Paris und Strassburg zugelassen.

Paris und Straßburg

Die Kanzlei BTK SUCHET befindet sich im 16. Arrondissement von Paris, das leicht zu erreichen ist und eine ruhige Arbeitsatmosphäre gewährt. Unser Büro Paris bietet Vertretung und Beratung in allen Bereichen des Handels- und Wirtschaftsrechts, aber auch im Arbeitsrecht, im Baurecht oder etwa im Familienrecht.

Wir empfangen Sie auch gerne in unserem Büro in Strassburg. Aufgrund seiner günstigen geographischen Lage, bearbeiten unsere Rechtsanwälte dort häufig Mandate mit unmittelbarem Bezug zu Deutschland. Sie sind selbstverständlich deutschsprachig.

Rechtsform: Die Anwaltskanzlei BTK SUCHET hat die Rechtsform der Bürogemeinschaft.

NEWS

  • Gesellschaftsrecht: Übergang der Schadensersatzforderungen bei Fusionen

    Wird eine Gesellschaft, die durch eine Fusion in einer anderen Gesellschaft aufgegangen ist, aufgrund der rechtswidrigen Kündigung eines Arbeitsvertrages zu Schadensersatz verurteilt, so geht die Forderung des Gläubigers auf die aufnehmende Gesellschaft über. Diese übernimmt die gesamten Schulden der absorbierten

  • Gesellschaftsrecht: Haftung des Geschäftsführers

    Nach französischem Recht haftet der Geschäftsführer einer SARL persönlich für schuldhaftes Verhalten, das nicht in den Rahmen seiner Funktion als Geschäftsführer fällt. In Anwendung dieses Grundsatzes hat der Kassationsgerichthof in einem Urteil vom 27.05.2014 (12-28.657) entschieden, dass der Geschäftsführer einer SARL, die

  • Werbung im Internet: Zahnärzte

    Das Oberste Verwaltungsgericht hat in einem Urteil vom 27 April 2012 entschieden, dass ein Zahnarzt, der auf seiner Webseite für sich selbst Werbung gemacht hat, indem er über die gesetzlichen Informationen hinausgegangen ist, zu Recht mit einem zweimonatigen Berufsverbot, das